Ihr Traktor hat bereits ein Terminal, einen Joystick und einen standardisierten Bus, der alles verbindet. Wenn Sie ein Anbaugerät oder Zubehör haben, das geschaltet werden muss — Hydraulikventile, Arbeitsscheinwerfer, Magnetventile — kann das Virtual Terminal es steuern, ohne einen einzigen Schalter in der Kabine nachzurüsten.
Dieser Leitfaden erklärt, wie ISOBUS-Terminallösungen funktionieren und wie Sie sie einsetzen, um beliebige 12-V- oder 24-V-Geräte über das Terminal zu steuern, das bereits vor Ihnen hängt.
Den technischen Unterbau — Object Pools, Maskentypen und VT-Versionen — beschreibt ISOBUS Virtual Terminal erklärt.
Was ist ein ISOBUS Virtual Terminal?
Ein ISOBUS Virtual Terminal (VT), manchmal auch Universal Terminal (UT) genannt, ist das Anzeigegerät in der Traktorkabine, das Steueroberflächen für angeschlossene Anbaugeräte darstellt. Es ist in ISO 11783-6 definiert, einem Teil des umfassenderen ISO 11783-Standards, der die gesamte ISOBUS-Kommunikation regelt.
Der Begriff "virtuell" ist dabei entscheidend. Anders als ein herstellerspezifisches Display, das nur für Geräte eines Herstellers geeignet ist, ist ein VT ein universeller Renderer. Ein Anbaugerät sendet seine Benutzeroberfläche — ein Paket namens Object Pool — über den CAN-Bus, und das Terminal stellt es dar. Jedes ISOBUS-Anbaugerät kann auf dem Bildschirm jedes ISOBUS-Traktors erscheinen, unabhängig davon, wer welches hergestellt hat.
Ein Terminal. Ein Bus. Beliebige Anbaugeräte.
VT vs. UT: Gibt es einen Unterschied?
In der Praxis werden die Begriffe synonym verwendet. Der ISO-Standard verwendet "Virtual Terminal". Das Zertifizierungsprogramm der AEF (Agricultural Industry Electronics Foundation) verwendet "Universal Terminal". Beide bezeichnen dieselbe Funktion: ein traktorseitiges Terminal, das Anbaugeräte-Oberflächen über ISOBUS darstellt. Wenn Sie "UT zertifiziert" im Traktordatenblatt sehen, bedeutet das dasselbe wie "ISOBUS VT".
Wie die ISOBUS Terminal-Kommunikation funktioniert
Das Verständnis des Kommunikationsablaufs hilft, wenn etwas nicht auf dem Bildschirm erscheint.
Verbindungsaufbau und Adressvergabe
Wenn Sie ein Anbaugerät an die ISOBUS-Steckdose anschließen und einschalten, beansprucht das Anbaugerät eine eindeutige Adresse auf dem CAN-Bus. Jedes Gerät im Netzwerk benötigt eine eigene Adresse für die Kommunikation. Das geschieht automatisch — keine manuelle Konfiguration erforderlich.
Object Pool Upload
Das Anbaugerät lädt dann seinen Object Pool auf das Virtual Terminal hoch. Das ist die vollständige Beschreibung seiner Benutzeroberfläche: Bildschirme, Schaltflächen, Beschriftungen, Symbole und interaktive Elemente. Das VT speichert dies im Arbeitsspeicher und stellt den ersten Bildschirm dar.
Bei einfachen Geräten wie einem Relaismodul dauert das beim ersten Verbindungsaufbau etwa 10 Sekunden. Das VT speichert den Pool zwischen, sodass nachfolgende Verbindungen schneller sind.
Fahrerinteraktion
Von diesem Punkt an tauschen VT und Anbaugerät kontinuierlich Nachrichten aus. Sie drücken eine Softtaste am Terminal, das VT sendet den Befehl über CAN an das Anbaugerät, das Anbaugerät führt ihn aus und sendet eine Statusaktualisierung zurück, und das VT aktualisiert die Anzeige entsprechend.
Das ist der vollständige Ablauf für alle VT-basierten ISOBUS-Terminallösungen: Der Fahrer drückt eine Taste, das Terminal sendet eine CAN-Nachricht, das Anbaugerät antwortet, das Terminal aktualisiert die Anzeige.
AUX-N: Steuerung über physische Tasten
Das Virtual Terminal übernimmt die Steuerung über Soft-Keys auf dem Bildschirm. AUX-N (Auxiliary Input Type N, definiert in ISO 11783-6) erweitert dies auf die physischen Eingaben des Traktors — Joystick-Tasten, Armlehnen-Schalter, Daumenräder.
Mit AUX-N weisen Sie Anbaugeräte-Funktionen physischen Tasten zu. Drücken Sie einen Joystick-Auslöser, wird ein Relais aktiviert, genauso, als hätten Sie eine Soft-Key auf dem VT-Bildschirm berührt. Entscheidend ist, dass AUX-N-Zuweisungen unabhängig davon funktionieren, welcher Anbaugeräte-Bildschirm gerade angezeigt wird — Ihre Tastenbelegungen sind immer aktiv.
Ausführliche Informationen zum Einrichten von Tastenbelegungen finden Sie in der ISOBUS AUX-N Komplettanleitung.
Wesentliche Fähigkeiten von ISOBUS-Terminallösungen
ISOBUS VT-Systeme bieten einen mehrstufigen Funktionsumfang, der weit über einen einfachen Ein/Aus-Schalter hinausgeht.
Soft-Key-Steuerung
Soft-Keys sind die programmierbaren Tasten entlang der Ränder des VT-Bildschirms. Jedes Anbaugerät definiert, was seine Soft-Keys für jeden Bildschirm tun. Ein Druck schaltet ein Relais ein, ein weiterer Druck führt zu einem Einstellungsbildschirm. Die Beschriftungen ändern sich je nach aktivem Bildschirm, sodass das Terminal Ihnen stets genau zeigt, was jede Taste bewirkt.
Verwaltung mehrerer Anbaugeräte
Mehrere Anbaugeräte können gleichzeitig mit dem ISOBUS-Netzwerk verbunden sein. Das VT zeigt jeweils eines an; Sie wechseln zwischen ihnen über den Arbeitsgruppen-Selektor. Die AUX-N-Tastenbelegungen jedes Anbaugeräts bleiben aktiv, auch wenn Sie den Bildschirm eines anderen Anbaugeräts anzeigen.
Dauerhafte Konfiguration
Ihre AUX-N-Tastenbelegungen werden im Traktor gespeichert, nicht im Anbaugerät. Trennen und verbinden Sie das Anbaugerät wieder, und der Traktor lädt Ihre gespeicherte Konfiguration automatisch. Wechseln Sie das Anbaugerät zu einem anderen Traktor, konfigurieren Sie es einmalig auf diesem Traktor — er merkt es sich von da an.
Alarm- und Statusbehandlung
Wenn ein Anbaugerät einen Fehler oder eine Warnung erkennt, wird am VT eine Alarmmaske ausgelöst. Das Terminal unterbricht die aktuelle Ansicht und zeigt die Alarmdetails an. So haben Sie den Anbaugeräte-Status auf einen Blick, ohne ein separates Terminal zu beobachten.
Was Sie mit ISOBUS-Terminallösungen steuern können
Wenn ein Gerät mit 12 V oder 24 V betrieben wird und geschaltet werden muss, kann ein VT-gesteuertes Relaismodul das übernehmen. Gängige Anwendungen:
| Kategorie | Beispiele |
|---|---|
| Hydrauliksteuerung | Wegeventile, Sektionsventile, Absperrventile, Magnetventile |
| Beleuchtung | Arbeitsscheinwerfer (vorn, hinten, seitlich), Rundumleuchten, Warnleuchten, Anbaugeräte-Beleuchtung |
| Magnetventile | Proportionalventile, Ein/Aus-Magnetventile, elektrische Stellantriebe |
| Zubehör | Lüfter, Pumpen, Elektromotoren, Hupen, Heizelemente |
Das Relais übernimmt die elektrische Last. ISOBUS liefert das Steuersignal. Diese Trennung macht es sicher und flexibel — hohe Ströme fließen nie durch das ISOBUS-Netzwerk selbst.
Ein praktisches Beispiel für die Steuerung von Arbeitsscheinwerfern finden Sie unter Arbeitsscheinwerfer mit ISOBUS und AUX-N installieren.
Teilbreitenschaltung und ISOBUS-Terminals
Teilbreitenschaltung — das automatische Zu- und Abschalten von Geräteabschnitten anhand der GPS-Position — ist einer der häufigsten Gründe, warum Betriebe ISOBUS-Terminallösungen auf Spritzen, Sämaschinen und Streuern einsetzen. Der Standard heißt TC-SC (Task Controller — Section Control) und ist in ISO 11783-10 definiert.
Wie TC-SC funktioniert
Auf einer entsprechend ausgerüsteten Maschine läuft die Kette so ab:
- Der GPS-Empfänger des Traktors kennt die genaue Position im Feld.
- Der Task Controller liest die Applikationskarte (oder die Feldgrenze) und entscheidet, welche Abschnitte aktiv sein sollen.
- TC-SC sendet Ein/Aus-Befehle über den ISOBUS an das Teilbreitenschalt-System des Anbaugeräts.
- Dieses System schaltet die Sektionsventile — jede Düsenzufuhr wird geöffnet oder geschlossen.
Das ist automatische, kartengesteuerte Steuerung. Sie liegt im Task Controller des Traktors und in einem Anbaugerät, das TC-SC spricht.
Wo ISOBUS Block passt
ISOBUS Block macht keine automatische GPS-Teilbreitenschaltung. Es ist kein Task Controller-Client und empfängt keine TC-SC-Befehle — es ist ein Relaismodul für manuelle Handschaltung über die vorhandenen Traktortasten.
In der Praxis: Weisen Sie das Magnetventil jeder Sektion einer Joystick- oder Armlehnen-Taste zu und schalten Sie die Abschnitte per Hand während der Fahrt. Das deckt viele reale Einsätze ab — Boom-Abschnitte am Vorgewende ein- und ausschalten, eine Sektion über einem Graben abschalten — ohne GPS-Applikationskarte. Für vollautomatische, kartengesteuerte Teilbreitenschaltung braucht man ein TC-SC-fähiges System, das eine andere Produktkategorie als ein Relaismodul ist.
Wie ISOBUS Block in dieses Bild passt
ISOBUS Block ist ein 8-Kanal-Relaismodul, das speziell für ISOBUS-Terminallösungen entwickelt wurde. Es verbindet sich mit dem ISOBUS-Netzwerk Ihres Traktors, lädt seine Oberfläche auf das Virtual Terminal hoch und stellt acht unabhängige Relaisausgänge bereit, die Sie über das Traktorterminal schalten können. Eine vollständige Produktvorstellung finden Sie unter Vorstellung ISOBUS Block.
VT-Oberfläche
Nach dem Anschließen erscheint ISOBUS Block auf dem VT als Arbeitsgruppe. Der Hauptbildschirm zeigt den Zustand aller acht Relaiskanäle auf einen Blick — aktiv oder inaktiv. Mit Soft-Keys können Sie jeden Kanal mit einem Druck umschalten. Für den Basisbetrieb sind keine Menüs oder Untermenüs erforderlich.
Das Modul erkennt Ihre VT-Version automatisch und lädt den passenden Object Pool hoch. Es funktioniert mit VT 3-, 4-, 5- und 6-Terminals.
AUX-N-Integration
ISOBUS Block stellt acht boolesche AUX-N-Funktionen bereit — eine pro Relaiskanal. Weisen Sie jede davon über das AUX-N-Menü Ihres Traktors einer Joystick-Taste, einem Armlehnen-Schalter oder einem anderen Traktor-Eingabegerät zu. Ab diesem Zeitpunkt schaltet die physische Taste direkt das Relais, auch während Sie einen anderen Anbaugeräte-Bildschirm auf dem VT anzeigen.
Gruppierte Ausgänge
Eine Taste lässt sich am VT so einrichten, dass sie mehrere Relaiskanäle gleichzeitig schaltet. Zum Beispiel kann eine Joystick-Taste sowohl ein Wegeventil-Magnetventil als auch den Arbeitsscheinwerfer am Anbaugerät synchron mit einem einzigen Druck aktivieren. Das, was mit herkömmlichen Kippschaltern einen zweiten Schütz und eine Diode braucht, ist hier eine einzige Zeile in der VT-Konfiguration.
Tast- und Rastbetrieb
Jeder Kanal ist unabhängig konfigurierbar:
- Rastbetrieb: Einmal drücken zum Einschalten, erneut drücken zum Ausschalten. Geeignet für Arbeitsscheinwerfer und dauerhafte Lasten.
- Tastbetrieb: Aktiv nur während die Taste gedrückt wird. Geeignet für Hydraulikventile und vorübergehende Funktionen.
Konfigurieren Sie den Modus über das VT — kein Laptop oder externe Software erforderlich.
Technische Daten
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Relaiskanäle | 8 |
| Strom pro Kanal | max. 10 A |
| Versorgungsspannung | 7-36 V DC (12-V- und 24-V-Systeme) |
| Kommunikation | ISOBUS CAN, 250 kbit/s |
| AUX-N-Funktionen | 8 (eine pro Relaiskanal) |
| Montage | Hutschiene |
| Zertifizierungen | CE |
| Preis | EUR 980 |
Für Lasten über 10 A verwenden Sie das ISOBUS Block-Relais zum Schalten eines größeren externen Schützes, das für Ihre Last ausgelegt ist.
Kompatibilität
ISOBUS Block funktioniert mit jedem Traktor, der ein ISOBUS Virtual Terminal hat. Für die AUX-N-Tastenbelegung muss der Traktor ebenfalls AUX-N unterstützen — was bei den meisten Maschinen nach 2012-2015 mit einer Multifunktionsarmlehne mit ISOBUS Serie ist. Zu den wichtigsten kompatiblen Marken gehören John Deere, Fendt, Case IH, New Holland, Massey Ferguson, Claas, Valtra, Deutz-Fahr und Kubota.
Verkabelungsdetails finden Sie in der ISOBUS Stecker Pinbelegung, die den 9-poligen Stecker und die Drahtbelegungen für den Anschluss an die ISOBUS-Steckdose des Traktors abdeckt.
Eine ISOBUS Terminal-Lösung einrichten: Schritt für Schritt
Die praktische Vorgehensweise, um ein Relaismodul über Ihr VT zum Laufen zu bringen. Eine vollständige Übersicht über die drei Ebenen der ISOBUS-Anbaugerätesteuerung — VT, AUX-N und das Modul auf der Anbaugeräteseite — beschreibt jener Leitfaden Ebene für Ebene.
- Schließen Sie Ihre Geräte an die Relaismodul-Klemmen an (COM, NO pro Kanal).
- Verbinden Sie das Modul mit der ISOBUS-Steckdose des Traktors — CAN_H, CAN_L, Versorgung und Masse.
- Schalten Sie ein und warten Sie, bis das Modul auf dem Virtual Terminal erscheint (10-30 Sekunden beim ersten Verbindungsaufbau).
- Öffnen Sie das AUX-N-Menü am Traktor und weisen Sie Relais-Funktionen Ihren bevorzugten Tasten zu.
- Konfigurieren Sie jeden Kanal am VT: Tast- oder Rastbetrieb einstellen, gruppierte Ausgänge bei Bedarf aktivieren.
- Testen Sie sowohl über die VT-Soft-Keys als auch über Ihre zugewiesenen physischen Tasten.
Der Traktor speichert Ihre AUX-N-Zuweisungen. Das Modul speichert Ihre Kanalkonfiguration. Beides bleibt auch nach dem Ausschalten erhalten.
Wenn etwas auf dem VT nicht korrekt angezeigt wird, behandelt der ISOBUS Fehlersuchleitfaden die häufigsten Ursachen: Terminierungsprobleme, Adresskonflikte und Object Pool Cache-Probleme.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Virtual Terminal und einem Universal Terminal bei ISOBUS?
Beide bezeichnen dasselbe. Der ISO 11783-Standard verwendet "Virtual Terminal" (VT). Die AEF-Branchenzertifizierung verwendet "Universal Terminal" (UT). Beide beschreiben das traktorseitige Terminal, das Anbaugeräte-Oberflächen über den ISOBUS CAN-Bus darstellt. Ein Traktor, der als "UT zertifiziert" bezeichnet wird, verfügt über ein VT-konformes Terminal.
Wofür werden ISOBUS-Terminallösungen verwendet?
Damit steuern Sie Anbaugeräte und Zubehör direkt über das vorhandene Terminal und die Armlehnen-Tasten des Traktors, ohne Nachrüstschalter in der Kabine. Gängige Anwendungen: Steuerung von Hydraulik-Magnetventilen, Schalten von Arbeitsscheinwerfern, manuelles Schalten von Teilbreiten per Taste und Betrieb beliebiger 12-V- oder 24-V-Geräte über ein Relaismodul.
Benötigt man für ein ISOBUS-Relaismodul ein separates Terminal?
Nein. Das Relaismodul lädt seine Oberfläche auf das vorhandene Virtual Terminal des Traktors hoch. Sie verwenden das bereits installierte Traktorterminal. Wenn Ihr Traktor ISOBUS VT-Fähigkeit besitzt, ist keine zusätzliche Terminal-Hardware erforderlich.
Welche Traktoren sind mit ISOBUS-Terminallösungen kompatibel?
Jeder Traktor mit einem ISOBUS-zertifizierten Virtual Terminal ist kompatibel. Darunter die meisten großen Marken ab ca. 2010: John Deere, Fendt, Case IH, New Holland, Massey Ferguson, Claas, Valtra, Deutz-Fahr, Kubota und andere. Für die Tastenbelegung über Joystick und Armlehnen-Tasten benötigt der Traktor ebenfalls AUX-N-Unterstützung, die bei Maschinen mit einer Multifunktionsarmlehne mit ISOBUS ab ca. 2012 Serie ist.
Wie viele Geräte kann ich von einem ISOBUS-Terminal aus steuern?
Mehrere Anbaugeräte können gleichzeitig mit dem ISOBUS-Netzwerk verbunden sein. Das VT zeigt jeweils ein Anbaugerät an, aber AUX-N-Tastenbelegungen funktionieren für alle angeschlossenen Anbaugeräte, unabhängig davon, welches gerade auf dem Terminal angezeigt wird. Mit einem 8-Kanal-Relaismodul haben Sie acht unabhängig steuerbare Ausgänge von einem einzigen Gerät.
Benötigen Sie ein ISOBUS-Relaismodul für die Steuerung von Magnetventilen, Arbeitsscheinwerfern oder Hydraulikventilen? ISOBUS Block stellt 8 Relaisausgänge bereit, die direkt über das Virtual Terminal Ihres Traktors gesteuert werden. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur vollständigen Einrichtung — Verkabelung und Tastenbelegung für beliebige 12-V- oder 24-V-Verbraucher — finden Sie unter Beliebige Geräte über das ISOBUS-Terminal steuern. Schnelle Fragen zu Paketwahl, Installation und AUX-N sind auf der FAQ-Seite beantwortet.